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Musik und Bildende Kunst

Während Tempera Mente von geistlicher Klage zu weltlichem Liebeslied wandert — mit Musik von Hammerschmidt, Carissimi, Monteverdi, Mazzocchi und weiteren —, übersetzt die Malerin Anna Dianda die Musik live in ein Gemälde auf einer großen Leinwand; das Publikum ist eingeladen, selbst zum Pinsel zu greifen.
Teil von: Internationale Händel Festspiele Göttingen
Dienstag, 6. Oktober 2026 19:00
Junges Theater Göttingen Bürgerstraße 15, 37073 Göttingen
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At the same time, Rome pulses with Marian devotion. Antiphons such as Salve Regina and Ave Regina caelorum echo through its churches, offering comfort, hope, and protection. In this programme, Christina and Mary appear as parallel figures: one the queen of heaven, the other a patron-queen who finds her spiritual home in Rome.

The music of Carissimi, Melani, Stradella, Pasquini and Scarlatti unfolds within this world of splendour and searching. Sacred drama, daring harmonies, lyrical intimacy, and radiant counterpoint trace a journey from contemplation to exaltation—revealing how, in Baroque Rome, faith and art intertwined to stir both spirit and imagination.

Programm

  1. Part 1 — Sacred
  2. MelaniQuae est ista
    • SSATB bc
    • Concerti Spirituali, op. 3 (1682).

    Quae est ista

    Wer ist sie,

    novi luminis aurora consurgens,

    diese Morgenröte neuen Lichts, die aufsteigt,

    quae progreditur aeternis

    die voranschreitet, von ewigen

    irradiata fulgoribus,

    Glanzstrahlen erleuchtet,

    quae tanta laetitia,

    von solcher Freude,

    qui tantus nitor,

    von solchem Glanz,

    quae nam ista est?

    wer ist sie denn?

    Coeli de super rorate

    Ihr Himmel, träufelt Tau von oben,

    prata floribus ridete

    ihr Wiesen, lacht in Blumen,

    novae lucis et beatae gaudete,

    freut euch des neuen, seligen Lichts,

    novi luminis gaudete.

    freut euch des neuen Glanzes.

    Haec est Maria

    Dies ist Maria,

    quae pulchra, quae pia

    schön und fromm,

    diffundit in ortu

    die bei ihrem Aufgang

    coelestes nitores,

    himmlischen Glanz verbreitet,

    date rosas, date flores,

    bringt Rosen, bringt Blumen,

    tantae Virgini favete.

    huldigt dieser erhabenen Jungfrau.

    Coeli de super rorate

    Ihr Himmel, träufelt Tau von oben,

    prata floribus ridete.

    ihr Wiesen, lacht in Blumen.

    Quae nox dispergitur

    Die Nacht weicht,

    oritur, quae dies.

    der Tag bricht an.

    Augustis facibus

    Mit erhabenen Fackeln,

    telluris incole

    ihr Bewohner der Erde,

    aeterno lumini,

    preist das ewige Licht,

    coelorum ordines,

    ihr Chöre der Himmel,

    plaudite

    jauchzt!

    exultat in cantu

    Er jauchze im Gesang,

    cui grata lux est

    wem das Licht lieb ist,

    et fremat in planctu

    und er wehklage,

    cui pulchra nox est.

    wem die schöne Nacht lieb war.

    Iam dulcis in via,

    Schon süß auf ihrem Weg,

    formosa et decora,

    schön und anmutig,

    exultat aurora,

    jubelt die Morgenröte,

    incedit Maria.

    schreitet Maria einher.

    Translation: Tempera Mente

  3. CarissimiO dulcissimum Mariae nomen
    • TB bc
    • A. Poggioli, Delectus sacrarum cantionum 2–5vv (1652).

    O dulcissimum Mariae nomen,

    O süßester Name Mariens,

    nomen vere sanctissimum,

    Name, wahrhaft heiligster,

    O nomen gratiae,

    O Name der Gnade,

    semper cogitandum;

    stets zu bedenken;

    O solatium animarum,

    O Trost der Seelen,

    nomen venerandum;

    Name, der zu verehren ist;

    O nomen caelicum,

    O himmlischer Name,

    et vere angelicum,

    und wahrhaft engelgleich,

    resonent ergo in ore omnium.

    er erklinge im Munde aller.

    O Maria, mater pia,

    O Maria, gütige Mutter,

    nos defende in hac via;

    verteidige uns auf diesem Weg;

    nos tuere, nos guberna,

    beschütze uns, leite uns,

    duc nos tecum ad superna

    führe uns mit dir zu den Höhen droben.

    Translation: Tempera Mente

  4. PohleMiserere mei Deus
    • CCATB bc
    • Kassel, Universitätsbibliothek Kassel, Ms.mus 52e.

    Miserere mei, Deus: secundum magnam misericordiam tuam

    Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte,

    Et secundum multitudinem miserationum tuarum, dele iniquitatem meam

    und tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit.

    Amplius lava me ab iniquitate mea:

    Wasche mich wohl von meiner Missetat

    et a peccato meo munda me

    und reinige mich von meiner Sünde.

    Quoniam iniquitatem meam ego cognosco

    Denn ich erkenne meine Missetat,

    Et peccatum meum contra me est semper

    und meine Sünde ist immer vor mir.

    Tibi soli peccavi, et malum coram te feci

    An dir allein habe ich gesündigt und übel vor dir getan,

    Ut justificeris in sermonibus tuis, et vincas cum judicaris

    auf daß du recht behaltest in deinen Worten und rein bleibest, wenn du gerichtet wirst.

    Ecce enim in iniquitatibus conceptus sum

    Siehe, ich bin in sündlichem Wesen geboren,

    Et in peccatis concepit me mater mea

    und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen.

    Ecce enim veritatem dilexisti:

    Siehe, du hast Lust zur Wahrheit, die im Verborgenen liegt;

    incerta et occulta sapientiae tuae manifestasti mihi

    du lässest mich wissen die heimliche Weisheit.

    Expiabis me Hyssopo et mundabor

    Entsündige mich mit Isop, daß ich rein werde;

    lavabis me et super nivem dealbabor

    wasche mich, daß ich schneeweiß werde.

    Auditui meo dabis gaudium et laetitium

    Laß mich hören Freude und Wonne,

    et exultabunt ossa quae contrivisti.

    daß die Gebeine fröhlich werden, die du zerschlagen hast.

    Text: Psalm 50Translation: Luterbibel 1912

  5. HammerschmidtWie der Hirsch schreyet
    • CCB bc
    • HaWV 63·Musikalische Andachten I (1639).

    Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser,
    So schreit meine Seele, Gott, zu dir.
    Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
    Wann werde ich dahin kommen, daß ich Gottes Angesicht schaue?

    Text: Psalm 42

  6. CarissimiSalve amor noster
    • SA bc
    • Scelta de’ motetti da cantarsi […] Parte Prima (1665).

    Salve amor noster,

    Sei gegrüßt, unsere Liebe,

    Salve nostra spes et vita,

    sei gegrüßt, unsere Hoffnung und unser Leben,

    Salve, o Maria.

    sei gegrüßt, o Maria.

    Vulnerasti me sagitta amoris tui,

    Du hast mich verwundet mit dem Pfeil deiner Liebe,

    inflammasti me incendio charitatis tuae

    du hast mich entflammt mit dem Feuer deiner Liebe,

    amor meus, ardor meus,

    meine Liebe, meine Glut,

    o Maria.

    o Maria.

    Ecce cor meum in desiderio,

    Siehe, mein Herz ist voll Sehnsucht,

    in desiderio decoris tui,

    in Sehnsucht nach deiner Schönheit,

    o pulcherima mulierum

    o schönste der Frauen,

    solum ardet, solum languet.

    es brennt nur, es schmachtet nur.

    Fulcite me floribus,

    Stärkt mich mit Blumen,

    stipate me malis

    umgebt mich mit Äpfeln,

    quia cor meum, amore Virginis,

    denn mein Herz, aus Liebe zur Jungfrau,

    totum ardet, solum languet

    brennt ganz, schmachtet nur,

    quam pulchri sunt gressus tui

    wie schön sind deine Schritte,

    quam in calceamentis filia principis.

    wie die einer Fürstentochter in ihren Schuhen.

    Trahe nos post te,

    Zieh uns dir nach,

    curremus in odorem unguentorum tuorum

    wir eilen dem Duft deiner Salben nach,

    quam decora es, Regina caeli

    wie schön bist du, Königin des Himmels,

    in vestito deaurato,

    in golddurchwirktem Gewand,

    circumdata varietate.

    umgeben von buntem Schmuck.

    Voca nos, suscipe nos

    Ruf uns, nimm uns auf,

    et serviemus tibi Regina coeli

    und wir werden dir dienen, Königin des Himmels

    et mundi Domina

    und Herrin der Welt,

    Virgo potens, Virgo dulcis,

    mächtige Jungfrau, sanfte Jungfrau,

    o Maria.

    o Maria.

    Te circumdent flores rosarum

    Es mögen dich Rosenblüten umgeben,

    te coronet serta stellarum

    es mögen dich Sternenkränze krönen,

    Virgo pulchra terrae,

    schöne Jungfrau der Erde,

    Virgo fulgens caeli lux

    strahlende Jungfrau, Licht des Himmels,

    florete flores Virginis

    blüht, ihr Blumen der Jungfrau,

    fulgete serta siderum

    leuchtet, ihr Sternenkränze,

    Virgo noster odor est

    Jungfrau, du bist unser Wohlgeruch,

    Virgo nostrum iubar es

    Jungfrau, du bist unser Glanz,

    agite, dulcite, dicite laudes.

    auf denn, in Süße, verkündet Lobpreis.

    Laudes dicamus Virgini

    Lasst uns der Jungfrau Lobpreis singen,

    dicamus illi canticum

    lasst uns ihr ein Lied singen,

    que noster amor est

    denn sie ist unsere Liebe

    et consolatio nostra

    und unser Trost

    et delectatio nostra,

    und unsere Freude,

    spes nostra,

    unsere Hoffnung,

    amor noster.

    unsere Liebe.

    Translation: Tempera Mente

  7. HammerschmidtHerr, wie lange willst du mein so gar vergessen
    • CCATB bc
    • HaWV 140·Musikalische Andachten II (1641).

    Herr, wie lange willst du mein so gar vergessen?
    Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir?
    Schau doch und erhöre mich, Herr, mein Gott!

    Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele
    und mich ängsten in meinem Herzen täglich?
    Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben?
    Schau doch und erhöre mich, Herr, mein Gott!

    Erleuchte meine Augen, daß ich nicht im Tode entschlafe,
    daß sich mein Feind sich rühme, er sein mein mächtig worden,
    und meine Widersacher sich nicht freuen, daß ich niederliege.
    Schau doch und erhöre mich, Herr, mein Gott!

    Text: Psalm 13

  8. Part 2 — Secular
  9. D’IndiaDispietata pietate
    • ca 2:30
    • CCATB bc
    • Il Terzo Libro de Madrigali a 5 (1615), no. 1.

    Dispietata pietate

    Erbarmungsloses Erbarmen

    fu la tua veramente, o Dafne, allora

    war das deine wahrhaftig, o Daphne, in jenem Moment,

    che ritenesti il dardo:

    als du den Pfeil zurückhieltest:

    però che’l mio morire

    denn mein Sterben

    più amaro sarà quanto più tardo.

    wird umso bitterer sein, je später es kommt.

    Ed or perché m’avvolgi

    Und warum führst du mich jetzt

    per sì diverse strade e per sì vari

    auf so vielen verschiedenen Wegen und so mancherlei

    ragionamenti invano? Di che temi?

    Überlegungen umher, vergebens? Wovor fürchtest du dich?

    Temi ch’io non m’uccida?

    Fürchtest du, dass ich mich umbringe?

    Temi del mio bene.

    Du fürchtest um mein Wohl.

    Deh, lasciami morire in tante pene.

    Ach, lass mich sterben in so vielen Qualen.

    Text: Torquato Tasso (1544-1595), AmintaTranslation: Tempera Mente

  10. D’IndiaLangue al vostro languir l’anima mia
    • ca 4:00
    • TB bc
    • Le Musiche a due voci (Venice, 1615), no. 2.

    Langue al vostro languir l’anima mia,

    Meine Seele schmachtet bei Eurem Schmachten,

    e dico: “Ah, forse a sì cocente pena

    und ich sage: “Ach, vielleicht zu so brennendem Schmerz

    sua ferità la mena.”

    treibt ihre Wildheit sie.”

    O anima d’Amor troppo rubella,

    O Seele, allzu widerspenstig gegen Amor,

    Quanto meglio vi fora

    wie viel besser wäre es für Euch,

    provar quel caro ardor che vi fa bella

    jene teure Glut zu spüren, die Euch schön macht,

    che quel che vi scolora?

    als jene, die Euch erblassen lässt?

    Perché non piace alla mia sorte ch’io

    Warum gefällt es meinem Schicksal nicht, dass ich

    arda del vostro foco e voi del mio

    an Eurem Feuer brenne und Ihr an meinem?

    Text: Giovanni Battista Guarini (1538–1612)Translation: Tempera Mente

  11. MonteverdiCor mio mentre vi miro
    • ca 2:10
    • CCATB
    • SV 77·Il quarto libro de Madrigali a cinque voci (Venice, 1603), no. 2.

    Cor mio mentre vi miro

    Mein Herz, während ich dich betrachte,

    visibilmente mi trasforma in voi

    verwandelt mich sichtbar in dich;

    e trasformato poi

    und ich, so verwandelt, dann

    in un solo sospiro l’anima spiro.

    hauche meine Seele in einem einzigen Seufzer aus.

    O bellezza mortale

    O sterbliche Schönheit,

    o bellezza vitale

    o Schönheit voller Leben,

    poi che sì tosto un core

    denn ein Herz, so schnell,

    per te rinasce e per te nato more.

    wird für dich wiedergeboren und stirbt, kaum geboren, für dich.

    Text: Battista Guarini (1538–1612)Translation: Tempera Mente

  12. MazzocchiPian piano
    • ca 5:00
    • CCATB bc
    • Madrigali a cinque voci, e d’altri varii Concerti (Rome, 1638), no. 8.

    Pian piano, aure tranquille

    Sachte, sachte, ruhige Lüfte,

    non destate costei.

    weckt sie nicht.

    Dormono i dolor miei;

    Meine Schmerzen schlafen;

    deh, fermatevi! o venti:

    ach, haltet ein, o Winde:

    dormono i miei tormenti.

    meine Qualen schlafen.

    Ma destatela pur, che mai non posa

    Doch weckt sie nur, denn niemals ruht

    beltà crudel che m’è nel petto ascosa.

    die grausame Schönheit, die mir verborgen in der Brust liegt.

    Text: Alessandro Adimari (1579–1659)Translation: Tempera Mente

  13. StrozziLe tre grazie a venere
    • ca 3:20
    • CCC bc
    • Op. 1/11·Il Primo Libro di Madrigali, op. 1 (Venice, 1644).

    Bella madre d’Amore

    Schöne Mutter der Liebe,

    anco non ti ramembra

    erinnerst du dich denn noch immer nicht,

    che nuda avesti di bellezze il grido,

    dass du, nackt, schon den Ruhm der Schönheit hattest,

    In sul Troiano lido

    am trojanischen Gestade,

    dal giudice Pastore?

    nach dem Urteil des Hirten?

    Onde se nuda piaci

    Wenn du also sogar nackt

    In sin à gl’occhi de bifolchi idei

    den Augen der idäischen Hirten gefällst,

    vanarella che sei,

    eitles Ding, das du bist,

    perché vuoi tu con tanti adobbi e tanti

    warum willst du, mit so viel, so viel Schmuck,

    ricoprirti a gl’amanti?

    dich wieder vor deinen Liebhabern verhüllen?

    O vesti le tue Grazie e i nudi Amori

    O kleide deine Grazien und die nackten Liebesgötter,

    o getta ancor tu fuori

    oder wirf auch du hinaus

    gl’arnesi I manti e i veli:

    den Harnisch, die Mäntel und die Schleier:

    di quelle care membra

    lass von jenen teuren Gliedern

    nulla si celi.

    nichts verborgen sein.

    Tu ridi e non rispondi

    Du lachst und antwortest nicht,

    Ah tu le copri si tu le nascondi

    ach, du bedeckst sie, ja, du verbirgst sie,

    Che sai ch’invoglia più che più s’apprezza

    denn du weißt: je mehr es geschätzt wird, desto mehr verlockt es,

    la negata bellezza.

    Schönheit, die verwehrt wird.

    Text: Giulio Strozzi (1583 - 1660)Translation: Tempera Mente

  14. MonteverdiLuci serene e chiare
    • ca 3:50
    • CCATB
    • SV 81·Il quarto libro de Madrigali a cinque voci (Venice, 1603), no. 7.

    Luci serene e chiare,

    Heitre und klare Augen,

    voi m’incendete, voi, ma provi il core

    ihr entflammt mich, doch das Herz empfindet

    nell’incendio diletto, non dolore.

    im Feuer Wonne, nicht Schmerz.

    Dolci parole e care,

    Süße und teure Worte,

    voi mi ferite, voi, ma prova il petto

    ihr verwundet mich, doch die Brust empfindet

    non dolor nella piaga, ma diletto.

    in der Wunde nicht Schmerz, sondern Wonne.

    O miracol d’amore!

    O Wunder der Liebe!

    Alma ch’è tutta foco e tutta sangue

    Eine Seele, die durch und durch Feuer und Blut ist,

    si strugge e non si duol, more e non langue.

    zerschmilzt, doch trauert nicht, stirbt, doch schmachtet nicht dahin.

    Text: Ridolfo ArlottiTranslation: Tempera Mente

  15. MazzocchiUscite a mille a mille
    • ca 2:40
    • CCATB
    • Madrigali a cinque voci, e d’altri varii Concerti (Rome, 1638), no. 1.

    Uscite a mille, a mille dal mio petto, o sospiri

    Zieht aus zu Tausenden, zu Tausenden, aus meiner Brust,

    Ch’entro a musici giri raccor vi deve

    die euch in musikalischen Wendungen sammeln muss,

    e poi spiegarvi al vento

    und euch dann dem Wind entfalten,

    L’adorata cagion del mio tormento

    die angebetete Ursache meiner Qual,

    E così risonar faravvi Amore

    und so wird Amor euch erklingen lassen

    Ne le sue labra almen, se non nel core.

    zumindest auf ihren Lippen, wenn schon nicht in ihrem Herzen.

    Text: Pier Francesco Paoli (1585–c. 1638)Translation: Tempera Mente

Ausführende

Komponisten

  • Alessandro Melani 1639–1703
  • Giacomo Carissimi 1605–1674
  • David Pohle 1624–1695
  • Andreas Hammerschmidt 1611/12–1675
  • Sigismondo D’India c.1582–1629
  • Claudio Monteverdi 1567–1643
  • Domenico Mazzocchi 1592–1665
  • Barbara Strozzi 1619–1677